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Die zweite Ausgabe von camerawoman – Deutschlands erstem Fotomagazin für Frauen

seit gestern liegt die zweite Ausgabe von camerawoman, Deutschlands erstem Fotomagazin für Frauen, in den Läden.
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Hier einige der Highlights aus der Herbstausgabe:
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– Leni Moretti widmet sich ausführlich dem Thema Familienfotografie
– Petra Vogt verrät allerhand Nützliches rund ums Fotobuch
– Wir haben mit der preisgekrönten deutschen Wildlife- und Landscape-Fotografin Anette Mossbacher gesprochen
– Wie schon in der ersten Nummer gibt’s auch diesmal ein Porträt über eine von Deutschlands herausragenden Fotografinnen. Diesmal an der Reihe: Deutschlands bekannteste Porträtfotografin Gabo
– Die Brasilianerin Alice Martins berichtet über ihre außergewöhnlichen Bilder aus Syrien
– „Von Frau zu Frau“ heißt ein Stück über ganz besondere Fotokurse
– Celine Fortenbacher erklärt, was hinter ihren stimmungsvollen Herbstporträts steckt
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1 Kommentar zu “Die zweite Ausgabe von camerawoman – Deutschlands erstem Fotomagazin für Frauen

  1. Vom Crowdfunding zum Bestseller
    camerawoman – das erste Fotomagazin für Frauen

    Als im April 2015 das Crowdfunding über die Plattform startnext begann, glaubten nur Wenige an das Projekt. Ein Fotomagazin speziell für Frauen? Überflüssig – meinten vor allem Männer. Aber die neue Zeitschrift hat sich durchgesetzt und erscheint nun zum zweiten Mal – mit einer Auflage von 65.000 Exemplaren.

    camerawoman wird von zwei Frauen und zweiunterwegs sind. Das muss ja Gründe haben“, sagt Projektleiter Jürgen Lossau. Deswegen wird camerawoman im Handel vor allem bei den Frauenzeitschriften positioniert. „Oft landen wir mit dem Magazin leider auch bei den Fotozeitschriften“, lacht Lossau, „aber wir wissen, dass Frauen diese Regalbereiche leider häufig meiden.“

    Die neue Ausgabe, die ab sofort im Handel ist, porträtiert-Fotografin Gabo und zeigt Bilder der Wildlife-Spezialistin Anette Mossbacher. In einem großen Workshop wird erklärt, wie das eigene Fotobuch noch besser gestaltet werden kann. Vier doppelseitige Tests untersuchen kurz und knackig die Kameraneuheiten der Branche. Kolumnistin und Fotografin Melanie Dreysse sagt zum Konzept von camerawoman: „Wir geben Gestaltungstipps für Fotos auf Reisen und informieren unterhaltsam über alle Aspekte des Bildermachens.“

    camerawoman erscheint viermal jährlich und kostet 5 Euro pro Ausgabe. Über 4.000 Abonnentinnen sind seit Beginn des Crowdfundings im April zusammengekommen. „25 Prozent sind übrigens Männer“, verrät Lossau. „Vielleicht sind denen andere Fotomagazine auch eher zu techniklastig.“

    Alle Themen und Infos zum Abo: http://www.camerawoman.de

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